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Sportküstenschifferschein

Am Mittwoch 8. Februar 2012 beginnt der Theoorie - Kurs zum Erwerb des SKS:

Kursinhalte sind Navigation, Wetterkunde, Schiffahrtsrecht und Seemannschaft.

Der Schein berechtigt zum Befahren von Gewässern bis 12 sm seewärts der Küstenlinie

Voraussetzung ist der SBF - See.

Interessenten melden sich bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Aktualisiert ( Freitag, den 30. Dezember 2011 um 17:19 Uhr )

 

Funk - Kurs

Am Mittwoch 30. November 2011 startet um 19.00 Uhr der Kurs zum Erwerb der Funkzeugnisse SRC und/oder UBI. Vorgesehen sind insgesamt ca. 6 Unterrichtseinheiten im Dezember und Januar.

Die Kursgebühr beträgt 100 €.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder wählen 0174 - 987 24 80

Sie können sich direkt per eMail anmelden auch auf dieser Website unter "Buchungen Feste und Veranstaltungen".

Aktualisiert ( Sonntag, den 13. November 2011 um 13:18 Uhr )

 

Sportboot Führerschein - See

Der diesjährige Kurs zum Erwerb des Sportboot - Führerschein - See ist erfolgreich zu Ende gegangen.

Auskünfte auch unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder 0174 - 987 24 80

Aktualisiert ( Dienstag, den 29. November 2011 um 20:31 Uhr )

 

Erfahrungsbericht Korsarregatta 2011

Meine erste Korsar-Regatta (Lohheider See Pokal)

Als ich am Samstagmorgen mit meiner Familie am See ankam,
waren schon einige Teilnehmer da. Nachdem Papa und ich das Boot aufgebaut
hatten, gab es noch eine kleine Stärkung, danach ging es raus. Bei ca. 3
Windstärken machten wir noch einen Trainingsschlag, der auch notwendig war, da
ich erst das zweite Mal auf einem Korsar saß.Um 14 Uhr ging es los. Wir hielten uns beim Start sehr zurück, da ich mich erst
an den böigen Wind gewöhnen musste. Da am Himmel dunkle Gewitterwolken aufzogen,
machte die Wettfahrtleitung eine Bahnverkürzung. Nach diesem Lauf fuhren wir an
Land um das Gewitter (was dann doch nicht richtig kam) abzuwarten. Papa trimmte
das Boot etwas um, um den Druck rauszunehmen.Nach 20 Minuten rief die Wettfahrtleitung im Clubhaus an, weil sie uns sagen
wollte, dass sie wieder starten. Bei 3-4 Windstärken ging es mit dem zweiten Lauf
weiter. Dieses Mal war unser Start sehr schlecht, da wir die Zeit falsch
abgeschätzt hatten. Trotzdem lief es ganz gut. Als die nächste Gewitterfront aufzog,
nahm der Wind zu. Ein Boot kenterte und ein paar fuhren rein. Auch ich hatte
ziemlich zu kämpfen, da der Wind sehr drehte und ich bei jeder Böe aufpassen
musste, dass ich auch schnell genug raus (oder bei Winddrehern auch rein)
komme. Auch dieses Mal gab es nach einem Dreieck- Schenkel-Kurs wieder
Bahnverkürzung.Ich war froh, an Land zu kommen und fand es sehr nett, dass an der Sliprampe 5
Leute standen, um zu helfen. Nachdem wir das Boot für die Nacht verpackt hatten,
ging ich mich umziehen. In der Umkleide wurde es sehr eng, da alle auf die Duschen
warteten und es von diesen nur zwei gab. Jutta meinte schon scherzhaft: „ Wenn
Ingo geduscht hat, gibt es kein warmes Wasser mehr.“ So war es dann auch, was
wir alle nicht so toll fanden, weil es draußen sehr kalt war und wir uns gerne
aufwärmen wollten. Aber daran konnte man nichts ändern.Da Mama und Rodney ihren Geburtstag feiern wollten, gab es nach dem Abendessen
leckere Eisgetränke und später am Abend auch Cocktails. Ich war von dem vielen Wind
sehr müde weshalb ich schon um 22.30 Uhr ins Bett ging.

Am Sonntagmorgen wachte ich um 8 Uhr auf und ging zum Frühstück.
Nach dem Frühstück gingen wir zum Boot, da wir noch was reparieren mussten. Danach
zogen wir uns um und fuhren raus. Da alle etwas spät dran waren, startete die
Wettfahrtleitung später. Trotzdem zu früh, da das 5 Minuten Signal schon kam
als noch einige (auch wir) an Land bzw. am Steg waren. So war unser Start auch
dieses Mal nicht so gut. Auf der ersten Kreuz war nicht so viel Wind und Papa
ärgerte sich schon, da wir das Boot auf viel Wind getrimmt hatten. Doch der
Wind nahm immer mehr zu und einige Boote kenterten und/oder fuhren rein. Da wir
Probleme mit dem Wind hatten, waren wir nicht so weit vorne. So hatten wir
nicht viel zu verlieren und Papa fuhr auf der dritten Kreutz an der linken
Insel-Seite vorbei (Er hatte gesehen das einiger dort ziemlich viele Meter
geholt hatten). Dort kam uns Dieter entgegen, dessen Großsegel gerissen war. Nach 2 Dreieck-Schenkel-Kursen kam das Ziel.Der Vierte Lauf war direkt im Anschluss. Da der Wind nun eindeutig zugenommen hatte, trimmten ganz viele ihre Boote um. Der vierte Start war unser bester
Start, so dass wir anfangs sogar vorne mitfuhren. Da der Wind mich aber etwas
überforderte, verloren wir einige Plätze. Einmal kenterten wir sogar fast, aber
glücklicherweise machte ich die Fock noch rechtzeitig auf. Auf dem zweiten
Raumschotskurs zogen wir nicht einmal mehr den Spi hoch, worüber ich wirklich
froh war, weil meine Kraft langsam zu Ende ging. So war es mir auch egal, dass
wir als letzte durch das Ziel kamen, denn ich dachte nur noch daran an Land zu
kommen.Als wir dann an Land waren, meinte Papa, dass wir erst einmal noch mit dem Boot
abbauen warten und ich schon mal duschen gehen sollte. Das fand ich gut, da ich
so noch warm und ohne Stress lange duschen konnte. Als ich damit fertig war gab
es noch Suppe und Kuchen, was sehr lecker war. Um 15 Uhr war Siegerehrung. Papa
und ich wurden 9 von 14 gestarteten, womit ich sehr zufrieden war, weil unser
Ziel, nicht Letzter zu werden, damit eindeutig erreicht war. Erster wurden
Oliver Schaber und Sabine Gülker mit vier ersten Plätzen, vor Ralf Blum und
Silke Kornweibel (und natürlich dem Rest).Nach der Siegerehrung hieß es dann noch Aufräumen. Als ich abends zu Hause war, war ich zwar sehr müde, aber ich habe ein paar
Tage später direkt gefragt wann ich wieder Korsar segeln kann. Denn ich fand,
es war eine super Regatta. Ein großer Dank gilt auch noch allen Helfern, die
das so toll hingekriegt haben.

Charlotte de Vries (13 Jahre), SLS

        Charlotte auf dem Laser

GER 3789 (Korsar) und

GER 163604 (Laser)

Aktualisiert ( Donnerstag, den 22. September 2011 um 10:19 Uhr )

 
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